22/03/2026 0 Kommentare
Neues aus dem GKR im Februar 2026
Neues aus dem GKR im Februar 2026
# Neues aus dem GKR

Neues aus dem GKR im Februar 2026
Etwas verspätet, aber hier dann doch noch der Bericht aus dem zweiten GKR des Jahres.
Die Mitglieder der Ausschüsse wurden beschlossen:
Der Personalausschuss wird geleitet von Miriam von Fintel. Sie wird in ihrer Ausschussarbeit unterstützt von Pfarrerin Jutta Pfannkuch, Dorothea Großmann und Claudia Strobl.
Der Finanzausschuss ist im Gegensatz zur letzten Periode des GKRs gewachsen und besteht jetzt aus Geschäftsführer Simon Gramß, Pfarrer Kaspar Plenert, Renate Doeblin, Jonathan Kinnius und Claudia Strobl. Den Vorsitz übernimmt dankenswerterweise wieder Christiane Diercksen.
Im Gegensatz zum Finanzausschuss ist der Bauausschuss geprägt von bekannten Gesichtern und auch der Vorsitz: Andreas Rademacher trägt sein Amt weiter. Weitere Mitglieder sind Pfarrerin Jutta Pfannkuch, Stephanie von Ahlefeldt, Jan-Moritz Baudach, Enno Ebbert, Martina Knoll und Nico Zimmermann.
Auch der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit soll weiter existieren und wird kommissarisch noch von Pfarrerin Stefanie Hoffmann geleitet. Künftig kümmern sich auch Jan-Moritz Baudach, Renate Doeblin, Dorothea Großmann, Jonathan Kinnius und Martina Knoll um alle Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit.
Während der kalten Tage inklusive Schneefall wurde der beauftragte Winterdienst leider nicht zu unserer Zufriedenheit ausgeführt. Es wird geprüft, ob wir das Budget für den Winterdienst nicht als einen Gehaltsbestandteil der Haus- und Kirchwarte umnutzen könnten. Den Umständen des Winters entsprechend kam zudem die Idee auf, eine Notübernachtung zeitlich folgend auf das Spätcafé der Heilandskirche eben dort zu ermöglichen. Aus rein räumlichen Gegebenheiten wäre eine solche Idee umsetzbar. Allerdings muss die Personalsituation im Hinblick auf Nachtschichten geklärt werde und auch, wie sich unser Angebot zu vergleichbaren Notunterkünften verhält. Mit weiteren offenen Fragen und Unsicherheiten setzt sich Nico Zimmermann in Absprache mit Ina Stramm auseinander.
Der Bauausschuss berichtete zu der anstehenden Umrüstung der Lampen in der St. Johanniskirche. In Zukunft wird der Kirchraum der Kirche mit deutlich besserer Lichtqualität beleuchtet und dabei wird sogar Strom gespart durch das Upgrade auf LED-Leuchten. Diese neuen Lampen können in naher Zukunft über ein Tablett gesteuert werden. Die insgesamt maximal 45.000€ werden der Rücklage der St. Johanniskirche entnommen
Außerdem wurde über die Teeküche vor dem Begegnungsraum der St. Johanniskirche gesprochen. Diese soll renoviert und nach Bedarf auf neuen Stand gebracht werden. Die aktuelle Küche wird fast ausschließlich als Teeküche genutzt. Im Angebot wurde die Küche mit deutlich mehr Stauraum dargestellt, der aber nicht erforderlich ist. Das Projekt wurde nach reger Diskussion zunächst abgelehnt und in den Bauausschuss verlagert, um in Zukunft den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln und weitere Angebote einzuholen.
Die Singakademie möchte ein weiteres Türschließ-System neben den Schlüsselchips für den Campus St. Johannis, um den jungen Chorteilnehmer*innen zu ermöglichen, bei Verspätungen die Türen selbständig zu öffnen. In Zukunft sollen Zahlenschlösser an die Türen angebracht werden, um vor Bestandkriminalität durch geöffnet bleibende Eingangsportale geschützt zu sein. Der Antrag wurde unter der Bedingung, dass die Singakademie sich finanziell beteiligt, angenommen.
Um grundlegendes GKR-Wissen ging es bei der Information dazu, wie es zu Vermietungen an Gastgemeinden kommt. Hierzu wird zuerst geprüft, ob zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen passen. Darüber hinaus muss geklärt werden, ob die räumliche Situation eine Vermietung überhaupt möglich macht. Nachdem diese Hürde genommen wurde, wird in Zusammenarbeit mit dem Berliner Missionswerk die Anfrage unter die Lupe genommen und gecheckt, wie die Gemeinde mit Homosexualität umgeht, welches Frauenbild vertreten wird sowie die entscheidende Frage zum Taufverständnis geklärt. Neben der theologischen Ausrichtung ist bei einem positiven Bescheid auch die Zusammenarbeit im Alltag ein entscheidendes Kriterium. Hierbei geht es um die Meldung von Schäden und ob die Räume auch in Ausnahmefällen anderweitig genutzt werden können.
Zuletzt noch weitere kurze Berichte:
- Nachdem die Turmuhr in Heiland wieder in Betrieb genommen werden konnte, wurde direkt ein Wartungsvertrag geschlossen.
- Das alljährliche Stolpersteinputzen wurde wieder sehr gut aufgenommen und genutzt, um an die Zeit des Holocausts zu erinnern und zu gedenken.
- Verschiedene im Hansaviertel tätige Organisationen wollen Lottogelder zur Belebung des Hansaviertels einwerben. Als Veranstaltungsraum soll die Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche genutzt werden. Dazu müssen noch die Bedingungen und diverse Formalitäten geklärt werden.
- In der Heilandskirche wurde die neue Ausstellung „MoArts“ in einer sehr gut besuchten Vernissage vorgestellt und ist noch bis Ende März in der Kirche zu bewundern.
- Am Valentinstag gab es einen tollen Gottesdienst zum Thema Liebe. Dieser wurde von der Jungen Gemeinde unterstützt in Form einer Mocktail-Bar.
In Zukunft wieder pünktlich, aber trotzdem
viele Grüße aus dem GKR
Jonathan Kinnius
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